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Verbraucherinitiative Bestattungskultur

FriedWald Sangerhausen




Adresse:
Im Grunde
06526 Sangerhausen-Wettelrode
Telefon: 06155 848-100
Fax: 06155 848-111
E-Mail: info@friedwald.de
Internet: http://www.friedwald.de


Beschreibung:
Der erste FriedWald an der Grenze zu Thüringen

Im Herzen Deutschlands, zwischen Magdeburg und Erfurt sowie Göttingen und Halle an der Saale, liegt Sangerhausen, die Heimat des ersten FriedWald-Standorts an der Grenze zu Thüringen.

Zu einem Ort des Erinnerns und Gedenkens wird das Waldgebiet „Bäumelburg“ in der Nähe von Wettelrode. Rund 32 Hektar des Laubmischwaldes sind als FriedWald ausgewiesen. Mächtige Buchen und altehrwürdige Eichen dienen hier als Grabstätten und prägen das Waldbild, dessen Lage einzigartig ist: Von einem Plateau aus eröffnet sich für Besucher ein herrlicher Ausblick auf die Umgebung.

Diesen Platz im Waldgebiet „Bäumelburg“, das 1530 erstmals urkundlich erwähnt wurde, schätzten die Bewohner schon zur damaligen Zeit. Bei Spiel und Tanz vergnügten sie sich hier, was dem Plateau den Namen „Tanzkopf“ gab.

Heute befindet sich rund um das Plateau der FriedWald und auf halber Höhe der Andachtsplatz – ein zentraler Ort des Erinnerns und Gedenkens im FriedWald. Gestaltet ist dieser mit Bänken, die zum Verweilen einladen. In naher Zukunft soll hier auch eine aus Holz geschnitzte Skulptur aufgestellt werden.

Die Umgebung rund um den FriedWald Sangerhausen bietet zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten: Das Bergbaumuseum und Schaubergwerk "Röhrigschacht" in Wettelrode, das Europa-Rosarium in Sangerhausen mit der größten Rosensammlung der Welt oder die Straße der Romantik. Auch Wanderungen zu den Ruinen der Burgen Morungen und Grillenburg bieten sich an.

Weitere Ansichten:



     



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